ein sehr stimmungsvolles Sommergedicht ist dir da gelungen. Ein bisschen stört mich das plötzliche ich, da sonst alles pure Beschreibung ohne Beobachter ist. Ich könnte mir vorstellen statt „ich tauch ein“ „tauchen ein“ zu schreiben…
Herzliche Grüße aus S. , wo bereits alle Felder abgeerntet sind und hoffentlich nicht Feuer fangen Karlheinz
Ein schönes Naturgedicht, das den Hochsommer mit all seinen Facetten einfängt, lieber Sanderling, dass den Wechsel zwischen Bewegung und flirrender Stillstand einfängt. Die letzte Zeile lässt die Spannung der Natur in der Luft hängen. Ein Miniaturbild in der Schwebe zwischen Fülle und Verfall.
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