ich empfinde den Bezug auf "mein Land" zu direkt angesprochen. Geschmackssache?
Ein rauer Wind lässt Fenster bersten; Eiseskälte füllt den Raum. In meiner Hand die weiße Feder - atment noch Sonnenlicht.
Vielleicht ist da zu kurz, aber in diese Richtung denek ich.
Liebe Grüße Thomas
Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
ich hadere noch mit meinen Zeilen, wie sagt man so: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden! Die weiße Feder soll ein Anspruch auf die Friedenstaube sein - der alte Bund - Friedenschluss ...
Der Faden fehlt noch, ich nehme Deine Gedanken gerne auf!
es ist besser, weil jetzt die Feder nicht im Sturm zur Sonne fliegen muss.
Liebe Grüße Thomas
Alles, was der Dichter uns geben kann, ist seine Individualität. Diese seine Individualität so sehr als möglich zu veredeln, ist sein erstes und wichtigstes Geschäft. Friedrich Schiller
Dein Gedicht gefällt mir ausgezeichnet, insbesondere die Neuschöpfung " Herzen kalten." Es hat für mich einen inneren Faden, die Feder habe ich nicht nur als Friedenssymbol verstanden, sondern auch als Symbol für Spiritualität.
Die letzten Zeilen lesen sich für mich fast drängend bittend, aber genau so empfinde ich auch gerade die Situationen hierzulande.
Du hast das mit der weißen Feder gut erkannt, sie hat gegenüber der Taube mehr Leichtigkeit und ist doch ein Teil von ihr, weiterhin steht sie auch für den Friedensschluss Gottes (Altes Testament - Noah) Die Feder möchte ich auch als Bindeglied zwischen den Welten verstehen, einem Engelswesen gleich.
gib sie frei gefällt mir noch nicht, muss noch denken!
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