Als ich mir die Leute ansah, wie sie aneinander vorbei gingen, sich anscheinend egal waren, sich keine Blicke schenkten, versunken in ihrer Virtualität, begann ich nachzudenken. Was ist hier geschehen? Warum interessieren wir uns nicht mehr füreinander? Sind wir uns egal und gleichgültig? Es schien, als glaubten alle, der Sinn des Lebens wäre der fade Lichtschein ihres Smartphones, welcher die Seele und das Herz speist.
Ich begann mit den Menschen darüber zu sprechen. Viele waren erstaunt, dass sie ein Fremder ansprach. Doch wieso bin ich fremd, dachte ich, bin ich doch Mensch, wie sie, und ganz real, wir könnten Brüder und Schwestern sein. Keiner hatte das Gefühl, es würde etwas fehlen. Nein, keiner spürte etwas, als ich sie befragte. So oft ich auch mit ihnen sprach, keiner fand heraus, was uns allen doch am meisten fehlt. - Keiner.
Doch nachts, da träumte ich von einem hellen Licht, das Wärme und Geborgenheit in seinem Schein vereinte. Als ich am nächsten Tag von diesem Schein beseelt durch unsere Straßen ging, wusste ich, was fehlt. Und ich begann die Menschen anzulächeln und zu grüßen. Und mit der Zeit erfüllte sich auch das Gesicht der Anderen mit einem zauberhaften Ausdruck von Freude. Die Menschen nahmen sich wieder wahr und begannen miteinander zu reden, über Gott und die Welt. Von da an war allen klar, worauf Sie in ihrem Leben nie mehr verzichten wollen.
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