ich finde das mit dem „einst“ gar nicht schlecht, weil „wie einst im Mai“ ja ein Geflügeltes Wort ist, das hier als einHauch Ironie anklingt… Übrigens würde ich statt am „kleinen Fluss“ am wilden, schnellen oder tiefen Fluss schreiben…um das Flüchtige hervorzuheben…
ich kann Karlheinz Worten zustimmen - die Flüchtigkeit der Begegnung mit doch nachhaltiger Wirkung, das alles birgt die Metapher des Flusses in sich. Mir gefällt auch das einst, dieses kurze Wort impliziert eine lange Zeitspanne zwischen dem ersten Kuss und dem Zeitpunkt der heutigen Betrachtung. Deswegen bin ich dafür, es zu belassen.
Vielen Dank für die Aufgabenstellung, irgendwie hatte für mich das Bild des Blütenschnees auch etwas Wehmütiges, was ich auch in deinem Gedicht wiederfinde.
es freut mich, dass es dir auch gefällt. Ich spüre dem "kleinen Fluss" gerade noch nach, wofür er für mich stand. Ich wählte dieses Adjektiv so schnell und sicher. Mal sehen ob ich überhaupt dahinter komme.
danke. Ich habe durch deine vielen Anregungen nun ein eigenes Wort gefunden. Am "rauschenden" Fluss, werde ich es ändern. Das passt sogar thematisch. Rauschend, berauscht, im Rausch...
Liebe Grüße der Sanderling
PS. Und jetzt komme mir bitte keiner mit der klappernden Mühle
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