Ja, lieber Thomas, geh aus mein Herz und suche Freud… diese Zeile vin Paul Gerhard ist aktueller denn je, wie ich finde. Das “in” soll sicher ein hin sein, ich würde es ohnehin eher weglassen des Rhythmus wegen.
Dass der Sommer unser Herz bis zum Rand füllen möge, ist eine schöne Idee.
dein zarter Dialog mit Paul Gerhardt nimmt sich die fromme Zeile und öffnet sie ins Heute und ins Persönliche. Die Verbindung von Herz, Freiheit und Jahreslauf klingt schlicht, aber tief. Deine Zeilen des Sommer könnte als seelischer Vorrat für die kargen Zeiten genommen werden: hoffnungsvoll.
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