ich habe versucht, Gryphius Stil zu immitieren. Wenigstens halbwegs, also nicht ganz. Das Kreuz war eine einzige Bastelei. Ausnahmsweise hatten die früher mit ihrer Schriftsetzerei mit einzelnen Buchstaben erhebliche Vorteile. Bei früheren Word-Versionen gab es auch mal eine Funktion Schriftweite, oder gebogene Schriftzeilen, aber das ist nicht mehr. Schade. Ich hatte erst ein ganz anderes Gedicht in Form einer liegenden 8, aber ich habs nicht hingekriegt.
dein Gedicht über die Vergänglichkeit und das, was bleibt, hat deutlich Anklänge einer vergangegen Zeit und ist dir gut gelungen, fibde ich. Das Symbol des Kreuzes ist zwar beliebt, aber dennoch, dem Inhalt auch angemessen. - Ich habe es auch gewählt, weil ich an der Aufgabe sonst wohl gescheitert wäre.
das Kreuz war mein Notnagel, nachdem ich - wie schon erwähnt - an einer liegenden 8 gescheitert bin. Vielleicht bekomme ich es in einem anderen Programm noch hin.
Das nenne ich wirklich eine perfekte Angleichung an Gryphius. Ich bin sehr beeindrucky - nicht zuletzt ob der Dreidimesionalität deines lyrischen Kreuzes. Und was mich noch sehr beeindruckt hat war die Wahl deiner Worte und der Schrift. Ich fühlte mich sogort ins Baruckzeitalter zurückversetzt…
Liebe Grüße und nochmals herzlichen Dank für die Herausforderung…
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