die freien Gedanken können auch fragmentarisch eine klare Bedeutung haben. Eine Ergänzung zu einer dieser sich nahe befindlichen Aussage ist dann für Leser der Erfindungsgabe überlassen. Frau, Haare, Spielen, Schoß, Spüren und ungemeine Verwirrung deuten auf Vieles hin und lassen manche Gedanken aufkommen, die einer ausführlichen Erläuterung ich den individuellen Phantasien überlassen möchte.
genau das wollte ich erreichen. Die Idee kommt aus einem anderen Gedicht von Jörn Pfennig / Gedankenfreiheit? Pfennig schreibt den Gedanken weiter und schreibt über Sie, dass sie sich einen Anderen im Bett vorstellt.
Meine Vorstellung geht aber den Weg nach Hause, wo eine feste Beziehung wartet. Erst dort entwickelt sich der Zwiespalt. Die Antwort was richtig ist, muss sich der Leser selbst geben.
Mir gefällt die Überschrift nicht und der Textfluss muss noch verbessert werden. Vielleicht verlasse ich meine bisherige Art und Weise eine Überschrift zu verwenden und beginne mit:
Diese Frau hinter meiner Frau ...
keine Ahnung wohin die Reise mit dem Text geht, möglicherweise stelle ich ein Parallelgedicht gegenüber?
Lieber Jorsch, der angedachte Beginn deines Werkes gefällt mir besser als der Titel "Gefühl", denn damit ist eigentlich das Ende, der reuevolle Heimweg nämlich, vorweg genommen. Herzliche Neujahrsgrüße, Heliane.
lieber Jorsch der Titel ist auch für mich noch nicht reizvoll genug, aber Dir fällt sicher noch etwas ein. Ich finde hier könntest Du die 3.Zeile streichen.
ZitatDiese Frau hinter meiner Frau
Der Zwiespalt ist greifbar, dass macht dieses Gedicht so stark. herzlichn Ilona
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