ZitatDas gefällt mir, weil es mir viel Platz für innere Bilder lässt.....
erhofft habe ich es mir, und ich bin dankbar für Deinen Kommentar. In diesem gedicht ist mir besonders wichtig, dem Leser einen Freiraum zu lassen. Erstens, ich möchte keine Verständigungsprobleme, zweitens: Mann und Frau sprechen nicht nur verschiedene Sprachen, sie interpretieren zwischen den Zeilen aus ihren Erfahrungen. drittens: das Gedicht soll nicht von vorherein bewerten.
ich jetzt verhunze ich dein Gedicht in deinen Augen wahrscheinlich, indem ich die Worte so hinschreibe:
In meiner Sprache gab es Worte, die mochtest du nicht, hieltest sie für einen Mangel an Liebe.
Als unsere Streitigkeiten noch nicht am Kühlschrank endeten, liebte ich - diese Unterhaltung.
Warum das? Z.B. empfinde ich nach "Sprache" und dem "noch nicht" keinen wirklichen Abschnitt und auch keine Verzweigung für ein Enjambement, was hingegen nach "Mangel" und "endeten" ganz klar der Fall ist. Und ganz nebenbei scheint mir bei diesem Zeilenfall das Thema "Liebe" etwas stärker im Blickpunkt.
Ich muss natürlich gestehen, dass ich kein Freund von sehr kurzen Zeilen bin, da ich Gedichte immer höre, und unbegründete Zeilensprünge dabei eher stören.
Bitte nicht sauer sein. So oder so, es ist ein gutes Gedicht.
lieber Thomas danke für Deine Beschätigung mit meinem Gedicht. Ich muss ein wenig zeit haben um über Deine Einwände nachzudenken. möglich ist es, ich ändere es tatsächlich.
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