"Männerphantasien"... doch du zauberst einen witzigen Bruch in dieses klischeehafte Bild von einer Frau, die sich dem Mann überlassen will. - Dass der Mann mangels zu erwartender Standfestigkeit seine Intelligenz bemüht, was der Frau stattdessen gefallen könnte, rettet deine Zeilen in's humoristische.
Seinem "Iste" ergeht es wohl so, wie in Goethes Gedicht "Das Tagebuch" beschrieben. Goethe schließt mit den Zeilen: Wir stolpern wohl auf unsrer Lebensreise, Und doch vermögen in der Welt, der tollen, Zwei Hebel viel aufs irdische Getriebe: Sehr viel die Pflicht, unendlich mehr die Liebe!
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