Verwirrt, verirrt nicht bei mir bin da und doch nicht hier Gedanken kreisen die lauten und leisen schwirren in meinem Kopf doch den hab’ ich verloren irgendwo im nirgendwo auf der Suche nach mir
das Gedicht vermittelt das Gefühl von Orientierungslosigkeit und innerer Zerrissenheit. Die offene Form ohne feste Struktur passt zum Titel „Labyrinth“, weil die Gedanken scheinbar kreisen und keinen klaren Ausgang finden.
Liebe Clara Ja, der Weg zu sich ist ein Irrgarten gespickt mit Sackgassen und falschen Abzweigungen. Ich danke Dir herzlich für Deine Überlegungen. Noch mehr freue ich mich, dass es Dir gefällt. Liebe Grüsse Freya
Moin, ich war Gestern schon verloren im Labyrinth, ich las es vorwärts, rückwärts, es gab kein Entkommen. Es ist sehr gut konstruiert. Ein poetisches Labyrinth, welches keinen Ausweg bieten will/kann, der Ausgang kann nur von der lyrischen Figur selbst gefunden werden. Bei uns gibt es jedes Jahr Maislabyrinthe durch die man sich kämpfen muss, ich werde wohl wieder an deine Zeilen denken.. Lg fietje
wenn auch das Labyrinth in der nordischen Mythologie keine Rolle spielt, hast du als nordische Aphrodite doch, dem Faden folgend, versucht, der Verwirrung zu entgehen, die Mitte zu finden. Die findest du nicht, denn du bist längst da, bei dir…
Lieber Carlino Ich bedanke mich für Deine einfühlsamen Worte. Zur Zeit bin ich eher irgendwo im Irrgarten und weiss nicht wo. Nah bei mir oder weit weg von der Mitte? Keine Ahnung. Liebe Grüsse Freya PS: 🙂 Aphrodite der nordischen Mythologie gefällt mir.
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