Die Geigen abgehängt die Wolken nicht mehr rosa das Feuer nur noch Rauch der Sturm hat sich gelegt Jetzt hängen Milliarden Sterne die Wolken in tiefes Rot getaucht die Glut noch immer heiss mit einem Hauch entzündet immer wieder neu
Lieber Carlino Danke für Deine Gedanken zum Gedicht. Ich freue mich sehr, dass es Dir gefällt. Ja, es wird ernster oder tiefer. Rosa wird zu tiefrot und nach dem Sturm bleibt ein sternenklarer Himmel. Das lodernde Feuer wird zur heissen Glut. Es wird nicht nur tiefer sondern auch ruhiger. Trotzdem lässt sich das Feuer leicht aus der Glut wieder entfachen.
Hi, ich möchte mich der Lesart von Heinz anschließen und füge eine weitere Deutung hinzu: Es ist ein Naturschauspiel, welches sich bei uns ähnlich beobachten lässt, wenn die Sonne im Meer versinkt, dann kommen diese Farbtöne zu Stande, nur ein Weilchen wo sich rot-schwarze Sonnenberge mit dem Sternenhimmel zusammen zeigen, am Abend, am Strand. Seit deinem Alpenglühen stelle ich mir oft vor, wie es aussehen könnte bei euch in den Bergen. Rosa war Gestern, Heidi schaukelte eben noch...Lg fietje
Lieber Volker In meinem Gedicht geht es darum, dass in einer länger dauernder Beziehung das Verliebtsein in Liebe übergeht. Der Himmel hängt nicht mehr voller Geigen, das rosa der Wolken weicht einem tiefen Rot. Der Sturm der Gefühle hat sich gelegt und das Feuer der Leidenschaft weicht einer beständigeren Glut. Die jedoch jeder Zeit wieder zu lodernden Flammen werden kann.
Zitat von Freya im Beitrag #5Lieber Volker In meinem Gedicht geht es darum, dass in einer länger dauernder Beziehung das Verliebtsein in Liebe übergeht. Der Himmel hängt nicht mehr voller Geigen, das rosa der Wolken weicht einem tiefen Rot. Der Sturm der Gefühle hat sich gelegt und das Feuer der Leidenschaft weicht einer beständigeren Glut. Die jedoch jeder Zeit wieder zu lodernden Flammen werden kann.
Zitat von Freya im Beitrag #1Rosa war gestern Die Geigen abgehängt die Wolken nicht mehr rosa das Feuer nur noch Rauch der Sturm hat sich gelegt . .
Hi, jetzt lese ich es anders, ich konnte die Konstellation der länger dauernden Beziehung, mit Verliebtseins-Phase, die in Liebe übergeht, nicht vollends ahnen. Aber ja, vlt. ist das Spiel der Natur mit seinen bunten Wolken-, mit seinen Winden und Stürmen der menschlichen Liebesbeziehung ähnlicher als wir ahnen..., ein Gedankenaspekt der deine Bilder nicht uninteressanter macht. Beim Alpenglühen hatte ich vorerst mehr Symbolik gesehen, es war aber ein Naturschauspiel der Farben, eine impressionistische Momentaufnahme. Dein jetziges Bild ist schön, es spricht vom Prozess des Reifens in einer Beziehung und der Glut der Liebe, die da ist, die zu einer lodernden Flamme werden kann. Sie kann und sie könnte. Lg fietje
mir gefällt die Entwicklung von den rosa Wolken und den Geigen hin zum tiefen Rot und zur heißen Glut. Das Gedicht erzählt von einer Liebe, die ruhiger geworden ist, ohne an Wärme zu verlieren. Das zeigt das Bild der Glut, die jederzeit wieder aufflammen kann. Die Kürze des Textes passt gut zum Gedanken und lässt den Bildern Raum um zu wirken.
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