„Wo sind die Musen des Nachts? Wir Poeten erflehen ihr Kommen!“ „Triffst du den richtigen Ton, halten sie Ausschau nach dir. Glaube daran und du schreibst wohlklingende Zaubergedichte. Glückt nicht ein Vers und kein Reim, kuscheln sie wieder mit Heinz!“
ach - lasst eure Muse bei Heinz weiterkuscheln, und sämtliche Reime und Verse verwuscheln, ich halte mich heut an den Tagmusenmann, mit dem man so wunderbar dichterisch kann die Verse verreimen, die Strophen verleimen und bitt euch zuletzt, dass ihr mich nicht verpetzt.
ach - lasst eure Muse bei Heinz weiterkuscheln, und sämtliche Reime und Verse verwuscheln, ich halte mich heut an den Tagmusenmann, mit dem man so wunderbar dichterisch kann die Verse verreimen, die Strophen verleimen und bitt euch zuletzt, dass ihr mich nicht verpetzt.
Der Tagmusenmann' ist dichterische Fantasie einer Frau, immer wieder stoßen wir auf solche Äußerungen, Miss Allie und Schnippo Schranke seien genannt, Sexismus aller Orten. Ob Musenmann, ob Musenfrau, ich wünsche allen anwesenden Müsenküsse noch und nöcher.... fietje
beim Heinz, beim Volker, oder Karl die Musen wirkten überall!
Homer beim Schreiben der Odyssee seufzte schon dereinst:
„Künden will ich, spitz' die Feder: Was, den Ulli kennt schon jeder? Musen, bitte, muss das sein, stellt das wilde Küssen ein, eure Lippen nässen mich, Tempo bitte! wisch, wisch, wisch...
Oh, ihr sabbert mich ja voll, mm, da werde ich ganz toll, besser lass ich 's Künden sein, neun auf einen, ach wie fein! Oh Ulysses, oh Athene, Ändern muss ich meine Pläne!!!"
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