kreativen Köpfen scheint es offenbar leicht zu fallen, Essenzen aus etwas größerem zu bilden. Die Personalisierung von Hut und Mantel gefällt mir. Es ist gut zu lesen und regt das Gehirn an, auf Sinnsuche zu gehen.
gratuliere zur Auswahl des Textes und zur graphischen Bearbeitung…“verlässt“ hätte man handschriftlich vielleicht noch zu „verlassen“ korrigieren können.
Hi, lieber Thomas es pusht, es beflügelt deine Kunst, bzw die von Mascha: >> auf kein einziges lyrisches Credo zu schwören und keinen Ismus' anzugehören. << Kalèko unterstellt, ein fühlen mit Gehirn sei im Ismus, wo man immer mit muss. Ach, manchmal ist es noch schlechter und fortlaufend werden moral-apostolische Verse im metrischen Allerlei serviert, dann herrscht der Ismus und die Leichtigkeit des Spiels ist hinfort. Wie Maschinen liefern sie Tag um Tag ihr trockenes Brot ab, reicht man ihnen Marmelade und Butter hinzu, verschließen sie sich. Gefangene im metrischen Korsett einer zu engen Uniform. Der Titel der vorliegenden Poesie, eben Lyrik-Blackout, mag einerseits den K.O.-Schlag für metrischen Wohlklang und Sitte darstellen, andererseits eröffnen sich neue Wege und Sichtweisen. Hier sehr schön umgesetzt mit einem Seitenausschnitt und Übernahme darin enthaltener Textelemente. Inspirierte Grüße Fietje
vielen Dank für deine Gedanken zu meinem kleinen Experiment, welches ich der Anregung von anna zu verdanken habe. Kalliope hat mir verraten, dass du ein Freund des leichten Spiels bist, welches Mascha sich auch gefällt.
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