eine sehr schöne und hoffnungsvolle Ballade. Ich habe zwei Vorschläge. Statt „Unter ihnen wuchs das Kind,“ vielleicht „Es wuchs das Kind im Stamm heran,“ und statt „Das Kind kniete sich in den Staub“ vielleicht „Da fiel das Kind auf seine Knie“.
der kleine Manitu erinnert mich ein bisschen an die christlichen Erzählungen über Jesus. Ist es nicht spannend, wie unterschiedliche Völker sich doch häufig ähnlicher archaischer mythologischer Erzählungen bedienen, um uns die Welt zu erklären? Das habe ich aus deinem Gedicht gelernt. Die Anregungen von Thomas finde ich passend und würde sie umsetzen.
Liebe Clara, Gabi hat deiner Geschichte zurecht ein TOP verliehen. Sie ist spannend, hat etwas mystisches und kann uns so viele Dinge des Lebens lehren. Die vielen Strophen kommen sehr flüssig daher und verleihen dem Gedicht eine starke Ausdruckskraft. - Ich freue ich sehr, dass du wieder mitschreibst.
einen schönen neuen Mythos hast du da erschaffen. Den Mythos, dass auch den Ureinwohnern der sog. Neuen Welt, bzw. einem Volk des präkolumbianischen Amerika ein irdischer Vermittler zu den Göttern geboren wurde, also eine Art Jesus Christus der First Nations…
Ein schönes Beispiel dafür, dass man durchaus auch noch neue Mythen erschaffen kann!
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