der Abschluss deines Trostgedichtes erinnert mich an das Schlaflied "Guten Abend, gute Nacht..." . Ich würde mich als Kind sehr getröstet und behütet fühlen von deinem Gedicht. Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen? Und weißt du, wer die nächste Aufgabe stellt?
Mir gefiel die Aufgabe sehr, auch, wenn ich, wie gesagt, eher ein älteres Kind getröstet habe, aber Trost können wir alle immer brauchen, oder?
danke für eure schönen Worte, das freut mich sehr. @Carlino, du hast völlig Recht mit deiner neuen Sortierung der Strophen,..was habe ich mir dabei bloß gedacht? Hm... Ich ändere es später genau so, wie du es vorgeschlagen hast. Gefällt mir nämlich viel besser.
wie bin ich auf das Thema gekommen: Zur Zeit erlebe ich Kinder wieder alltäglich und erlebe auch, wie schnell sie traurig werden können, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen oder einen Streit haben. Wähle ich dann meine Worte, zur Moderation ihrer Konflikte mit Bedacht, ist es oft schnell wieder gut. Manchmal aber ist es nötig, dass wir die Kleinen mit Nähe und Worten des Trostes beruhigen. Dann kommt ein Trostgedicht genau zur rechten Zeit. So war die Aufgabe geboren :-).
Lieber Thomas, die einführenden Worte deines Kommentars halte ich für wichtig. Wir Erwachsenen müssen nicht empfinden wie die Kinder, aber ihre Empfindungen ernst nehmen, denn sie sind so real wie unsere Empfindungen, in anderen Situationen. Ich werde verstanden, ist dann die erste Botschaft. Und die folgenden Worte des Trostes können dann das Ihre tun.
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