#1 Nach(t)betrachtung von anna a. 11.06.2014 23:10

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Mondenfülle, Sternenstille
nur das Herz , das klopft alleine
und der unbedingte Wille,
sich zu finden in dem Scheine.

Sehnsuchtleise seelenweise
klingt mein Lied im fernen Dunkel
singt mir auf versteckte Weise
endlos zärtlich vom Gefunkel.

#2 RE: Nach(t)betrachtung von Thomas 12.06.2014 08:15

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Liebe anna a.

wenn man "alleine" und "Scheine" sagen würde, wären die Kadenzen alle weiblich un des schöne Schung des Liedes noch ruhiger. Dann wäre in der zweiten Strophe "ein Lied" das ich höre logischer, obwohl man ja auch das Echo seines Liedes aus eder Ferne hören kann und irgendwie finde ich das u-dunkle Gefunkel als Schlusswort zu düster, das ist natürlich nicht objektiv begründbar. Das sind alles Kleinigkeiten, kein Gemecker.

Eine sehr schöne Betrachtung und gute Lyrik

Liebe Grüße
Thomas

#3 RE: Nach(t)betrachtung von anna a. 12.06.2014 09:42

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Vielen Dank lieber Thomas,

Ich habe geändert und freue mich immer darüber , wieviel ich hier dazu lerne kann!

Liebe Grüsse

Anna

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